Samstag, 9. Juli 2016

Abschied aus Gerlos

Gestern haben wir den Tag bei Sonnenschein am Latschensee ausklingen lassen.
Ja und heute geht's wieder nach Hause. Auch dieses Jahr hatten wir eine wunderschöne Zeit in Gerlos im Zillertal.
Danke für's Lesen und bis dahin
Servus und Tschüss
Ingrid und Michael

Donnerstag, 7. Juli 2016

Schlegeis Stausee - Olperer Hütte (2388m)

Das Wetter ist heute stabil, so dass wir uns zum äußersten Zillertal zum Schlegeis Stausee aufgemacht haben. Aber wo ein Stausee ist, sind auch Berge. Hohe Berge! Mehrerer 3000er wie an der Perlenkette. So haben wir uns die Olperer Hütte (2388m) gegenüber dieser Perlenkette aufgemacht. Steiler Aufstieg mit 600 Höhenmeter. Das sitzt! Sonne knallt auf denn Kopf. Tuch raus und weiter. Trinken nicht vergessen.
Nach ca. 2,5 Stunden waren wir oben auf der Hütte. Nun an die Sonnencreme denken.
Fantastische Aussicht haben wir auf die 3000er. Da schmeckt auch das alkoholfreie Weißbier und das Wiener Schnitzel so richtig.
Für den Abstieg haben wir die Neumarkter Runde, die über einen Panorama Höhenweg genutzt. Einfach nur wunderschön. 
Nach weiteren 3,5 Stunden waren wir wieder unten am Stausee - und happy!

Dienstag, 5. Juli 2016

Mountainbike & Ißkogel

Während sich heute Ingrid zum Ißkogel aufgemacht hat, ist Michael mit Peter (unser Landhauschef 😉) mit dem E-Mountainbike ebenfalls von der Ißkogel-Bahn zur Kreuzwiesenalm geradelt.
Parallel des Tracks gab es wundervolle Sicht ins Gerlos- und Zillertal.
Abschließend ging es downhill zur Stauseerunde (10,3km). Insgesamt waren es 42,5 km und 1870 Höhenmeter.
Ingrid bestieg derweil den Ißkogel (2264m). Das schöne Wetter lud ein, weiter zum höheren Bescheiungssee zu gehen. Später gab es eine Pause auf der Latschenalm.
Am späten Nachmittag zog ein Gewitter ⛈ durch das Tal, das jedoch nach einer Stunde vorbei war und die Sonne 🌤 wieder durchlies.

Sonntag, 3. Juli 2016

50m in die Tiefe

Nach dem Frühstück fuhren wir heute über den Gerlospass nach Neukirchen a. Großvenediger.

Über einen Rundweg inkl. einem Geolehrweg haben wir einen wunderschönen Einblick in den Außenbezirk der Hohen Tauern am Fuß des Großvenediger erleben dürfen.

Sehr sehenswert: Das Naturdenkmal Untersulzbach-Wasserfall

Der Untersulzbachfall ist ein 50m hoher, leicht zugänglicher Wasserfall, der wunderschön in die Waldlandschaft eingebettet ist.

Nach ca. 5km und 2 Stunden, sind wir bergauf in die Stockeralm eingekehrt.

Auf solchen Almen trifft man interessante Menschen kennen, die alle das gleiche Ziel haben. 

Nach tollen Gesprächen und eine leckeren Jause, ging es am Bergfluss entlang zurück ins Tal.





Samstag, 2. Juli 2016

Schönachtal

Heute mal Tal statt Gipfel.
Wandert man in einer dieser Täler in Gerlos, hat man immer diese wunderschöne Sicht zu den schneebedeckten Bergen.
Bäche, Wiesen und Kühe säumten unseren Weg durch das Schönachtal.
Nach einer Stunde erreichten wir die Lackenalm, wo wir bei selbstgemachtem Holundersaft diesen schönen Ausblick genossen.

Freitag, 1. Juli 2016

Plattenkogel (2039m)

Sonne, Sonne, Sonne!! Sie meint es wirklich gut mit uns. Es war Gewitter vorhergesagt, was nicht unüblich in dieser Region ist.
Da aber momentan ein Alpenföhn unterwegs ist, kam es nicht dazu.
Also wieder hinauf auf eine Bergspitze. Haben uns den Plattenkogel vorgenommen.
Dieser liegt unmittelbar an den Krimmler Wasserfällen auf der Seite vom Salzburger Land. Im Winter ist dieser Berg ein hervorragendes Skigebiet.
Das eine Bild mit Kreuz, zeigt das Tal vom Gerlospass in Richtung Osten.
Das andere in Richtung Süden zeigt Gipfel des Nationalparks Hohe Tauern.

Donnerstag, 30. Juni 2016

Falschriedel (2420 m)

Wenn man in den Bergen ist, gibt es viele Optionen hoch hinauf zu kommen:
hinaufsteigen, hinaufklettern, hinauffahren, hinaufwandern u.v.m.
Wir haben zwei von diesen Optionen genutzt. 
Mit der Dorfbahn ging es in Königsleiten auf zur oberen Station.
Von dort aus sind wir an dem neuen Beschneiungssee vorbei, hoch zum Falschriedel gewandert.

Dadurch in den letzten Wochen vielen Niederschläge waren, lagen dort noch allerhand Schneefelder, die wir durchkreuzen mussten.

Lustig wurde es, wenn man nicht weiß, wie tief der Schnee ist. Manchmal trug der Schnee, aber man konnte durchaus auch eine halbe Beinlänge im Schnee versinken. Da half auch kein "Vorpiecksen" mit dem Stock. Lustig war's.
Oben angekommen, wurden wir mit einer atemberaubenden Sicht ins Gerloser Hochtal belohnt.
Wir konnten fast jede Bergspitze, die wir bereits bewandert hatten, erkennen. Auch die Berge und die Massive dahinter so zu sehen, ließ unser Herz springen. 

Nachdem wir auf dem Rückweg an der oberen Bahnstation angekommen sind, machten wir auf der Alm eine kleine Pause. Als wir dann talabwärts die Dorfbahn nutzen wollten, fiel diese tatsächlich aus. Mitarbeiter nahmen uns hinten auf ihrem Pickup zur Mittelstation mit. Den Rest fuhren wir mit der Bahn zurück nach Königsleiten. 

Danke für diese unkomplizierte Lösung an die Mitarbeiter der Dorfbahn. Macht man nun auch nicht alle Tage.