Mittwoch, 29. Juni 2016

Gästeehrung

Heuer sind wir tatsächlich schon das zehnte Mal in Gerlos/Gmünd im Landhaus Dengg eingekehrt.

Am Musikpavillon in Gerlos wurden wir dafür vom Tourismusverband Zell/Gerlos geehrt. Es war ein schöner Sommerabend. Hatten viel Spaß und gute Laune.

Umrahmt wurde es von der Bundesmusikkapelle Gerlos mit einem sehr schönen Platzkonzert.

Dienstag, 28. Juni 2016

Sonne auf 2000 Meter

Die Sonne lacht und wir folgen ihr auf 2000 Meter auf die Latschenalm.
Dort angekommen, lassen wir die Alm links liegen und gehen geradewegs zum Latschenalmsee, der im Winter zur Beschneiung dient, weiter. Von dort gibt es einen prächtigen Blick auf die weißen Bergspitzen.

Montag, 27. Juni 2016

Krummbachtal

Das Krummbachtal besticht durch seine landschaftliche Vielseitigkeit.
Vorbei an Sumpf, Felsen, Wald und Wiesen stürzt sich der Bach durch das enge Tal in die Tiefe.
Mittags gab es in der Krummbachrast, Almgröstl (Bratkartoffeln/Schinkenspeck) mit Spiegelei inkl. wunderschönen Aussicht.
Entspannung auf der Alm.

Sonntag, 26. Juni 2016

Seerunde Durlaßboden

Seit gestern sind wir wieder in Gerlos. 
Heute haben wir unsere Wanderschuhe geschnürt und uns zur Seerunde aufgemacht. Dabei haben wir auch den zweiten See umrundet. Nach 16 km waren wir wieder zurück.

Freitag, 28. August 2015

Letzter Tag

Heute Sonne bei 29 °C. Mit der Gondelbahn hoch Richtung Ißkogel.
Weiter zu Fuß zum Latschensee. Dort angekommen haben wir bei Sonnenschein unsere Bücher gelesen.
Mit den Füßen sind wir ins sehr kalte Bergwasser, um uns abzukühlen.
Einfach ein entspannter letzter Tag um Abschied zu nehmen.

Servus aus Tirol bis zum nächsten Mal
Ingrid und Michael und Tochter Maike

Dienstag, 25. August 2015

Innsbruck

Ausflug nach Innsbruck.
Hinein ins Gewusel. Touris wohin mal schaut.
Aber es ist schon schön, was man hier an Gebäuden so sehen kann.

Montag, 24. August 2015

Plauener Hütte

Heute sind wir mit zum Stausee Zillergrund gefahren, um anschließend zur Plauerner Hütte aufzusteigen.
Ging eigentlich recht gut, bis die Fallwinde, die bis zu 70km/h herunter kamen, uns in den Weg stellten.
Schutz mussten wir tatsächlich kurz hinter Felsen oder Vorsprünge suchen. 
Oben angekommen gab es was zur Stärkung.
Bergabwärts war kein Problem mehr.
Es war eine aufregende Tour.